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Kostenloser Live-Check

Findet ChatGPT Deine Website, wenn ein Kunde nach Dir sucht?

Trag Deine Adresse ein und sieh in 30 Sekunden, wie gut eine KI Deine Startseite lesen kann. Du bekommst einen Score von 0 bis 100, eine Liste Deiner konkreten Lücken und die Reihenfolge, in der Du sie schließen solltest. Geprüft werden neun Signale, gewichtet nach ihrer Wirkung. Eine ordentlich gepflegte Seite landet meist zwischen 50 und 75.

So funktioniert der Check · Stand 23. Oktober 2026

Der Check lädt Deine Startseite, liest das HTML aus und prüft neun automatisierbare Signale, nämlich den Zugang für KI-Crawler, die Erlaubnis zum Zitieren, Text ohne JavaScript, den Antwort-Absatz, Frage-Überschriften, Dein Unternehmen als Entität im Schema, die Hauptüberschrift, Listen oder Tabellen und ein Aktualisierungsdatum. Jeder Treffer gibt Punkte, am Ende steht ein Score von 0 bis 100 mit einer konkreten Lücken-Liste. Keine Anmeldung, kein Tracking, kein Pitch. Ob die KI Dich dann auch wirklich empfiehlt, zeigt der kostenlose KI-Empfehlungs-Check, der direkt unter dem Score weiterläuft.

Was wird geprüft und warum?

  • KI-Crawler dürfen lesen (15 Punkte) · Googlebot, Bingbot, OAI-SearchBot, Claude-SearchBot, Claude-User und PerplexityBot holen die Inhalte, aus denen die Antworten entstehen. Wer sie aussperrt, wird nicht als Quelle genannt. Sind nur GPTBot, ClaudeBot, Google-Extended oder CCBot gesperrt, gibt es halbe Punkte: Dann lernen künftige Modelle Dich nicht aus Deiner eigenen Seite kennen.
  • Google darf zeigen und zitieren (10 Punkte) · Google nennt genau eine technische Voraussetzung für AI Overviews und AI Mode: Die Seite ist im Index und darf mit Textausschnitt erscheinen. Ein noindex oder nosnippet schaltet Dich dort ab und deckelt den Score.
  • Text ohne JavaScript lesbar (10 Punkte) · Die Crawler von ChatGPT, Claude und Perplexity führen kein JavaScript aus. Was erst im Browser nachlädt, sehen sie nicht.
  • Erstantwort unter der Hauptüberschrift (15 Punkte) · Direkt unter der Hauptüberschrift ein Absatz von 40 bis 80 Wörtern, der sagt, was Du für wen machst, und wo. 20 bis 39 Wörter geben halbe Punkte.
  • Fragen als Zwischenüberschriften (15 Punkte) · Die Fragen, die Deine Kunden der KI stellen, als Zwischenüberschriften. Volle Punkte ab fünf Fragen, die mindestens jede fünfte Zwischenüberschrift ausmachen; ab zwei Fragen halbe.
  • Unternehmen als Entität mit Profilen (20 Punkte) · Dein Unternehmen als Organization oder LocalBusiness im Schema der Startseite, mit Name, Logo, Adresse und Verweisen (sameAs) auf mindestens zwei Profile wie Google-Unternehmensprofil, LinkedIn oder Branchenverzeichnisse.
  • Hauptüberschrift vorhanden (5 Punkte) · Eine Hauptüberschrift, die sagt, worum es geht. Mehrere H1 sind für Google in Ordnung.
  • Listen oder Tabellen im Inhalt (5 Punkte) · Leistungen, Ablauf oder Preise als echte Liste oder Tabelle. Daraus übernimmt eine KI Punkt für Punkt.
  • Aktualisierungsdatum sichtbar (5 Punkte) · Ein sichtbares „Zuletzt aktualisiert“ oder „Stand Monat Jahr“, gesetzt bei echter Änderung. Nur im Schema gibt es halbe Punkte. Ein Datum, das ohne neuen Inhalt springt, nennt Google ausdrücklich als Warnzeichen.

Die drei tiefer greifenden Regeln, also Begründung, Beleg und Erfahrungsnachweis, bewerte ich von Hand. Ein Skript kann zählen, ob ein Beleg da ist, nicht, ob er trägt.

Häufige Fragen

Was musst Du zum GEO-Check wissen?

Was ist der Unterschied zwischen SEO und GEO?

SEO bringt Deine Website auf die Google-Trefferliste, GEO bringt sie in die Antwort, die ChatGPT, Claude, Perplexity oder Gemini direkt ausspielen. Beides arbeitet zusammen, aber GEO braucht andere Signale, vor allem Antwort-zuerst-Inhalte, sauberes JSON-LD-Schema, strukturierte FAQ, Erwähnungen auf Drittquellen und eine konsistente Entität auf Wikidata, LinkedIn und Crunchbase. Wer nur klassisches SEO macht, taucht in der KI-Antwort schlicht nicht auf.

Wie funktioniert der Live-Check technisch?

Der Check lädt Deine Startseite serverseitig, liest das HTML aus und prüft neun gewichtete Signale. Dazu holt er Deine robots.txt und schaut, ob Du KI-Crawler aussperrst. Der ganze Vorgang dauert meist drei bis acht Sekunden.

Welche konkreten Checks laufen durch?

Geprüft werden neun Signale mit Gewicht, zusammen 100 Punkte. Zugang (35): ob die Such- und Trainings-Crawler von Google, Bing, ChatGPT, Claude, Perplexity und Common Crawl lesen dürfen, ob Google die Startseite zeigen und zitieren darf und ob der Text ohne JavaScript im HTML steht. Antwort (30): ein Absatz von 40 bis 80 Wörtern direkt unter der Hauptüberschrift und Kundenfragen als Zwischenüberschriften. Entität (20): Dein Unternehmen im Schema mit Name, Logo, Adresse und Verweisen auf mindestens zwei Profile. Struktur (10): eine Hauptüberschrift und Listen oder Tabellen. Datum (5): ein sichtbares Aktualisierungsdatum. Teilweise erfüllt zählt halb. Sperrt die Seite Google aus, ist bei 25 Punkten Schluss.

Reicht der Score für eine echte Einschätzung?

Der Score ist ein erster Indikator, kein Ersatz für eine volle Prüfung. Er zeigt Dir, ob die technischen Grundlagen stimmen. Was er nicht prüft, ist Deine Entität auf Wikidata und LinkedIn, Erwähnungen auf Drittquellen wie G2 oder Reddit, die Stimmung in bestehenden KI-Antworten und Dein Anteil an den Nennungen gegen Wettbewerber. Den echten Empfehlungs-Test übernimmt der kostenlose KI-Empfehlungs-Check, der auf dieser Seite direkt unter dem Score weiterläuft.

Welche KI-Systeme werden geprüft?

Der kostenlose Empfehlungs-Test fragt ChatGPT, Perplexity und Gemini, jeweils ausgeloggt und mit Deinen eigenen Kauf-Fragen. Der vindbar-Index misst zusätzlich Claude, Google AI Overviews und Google AI Mode. Gezählt wird immer dasselbe: ob Dein Name in der Antwort steht, bei welcher Frage, und wer stattdessen dasteht.

Was kostet der Check?

Nichts. Der GEO-Check läuft ohne Anmeldung, der KI-Empfehlungs-Check braucht Name, E-Mail und Unternehmen, damit der Report ankommt. Kein Abo, keine Vertragsbindung, kein automatischer Rückruf. Die Token-Kosten für die echten KI-Abfragen trage ich.

Wer steckt hinter dem Werkzeug?

Marco Licht aus Bad Bellingen im Markgräflerland. Ich mache Dienstleister und B2B-Software im deutschsprachigen Raum in ChatGPT, Perplexity, Gemini und Google auffindbar und messe das jeden Monat öffentlich im vindbar-Index, mit dem eigenen Ergebnis in derselben Liste. Der erste dokumentierte Fall ist die Jalios GmbH, die nach acht Wochen, gemessen im April 2026, auf Rang eins bei Perplexity stand.

Der nächste Schritt: lass die KI wirklich fragen

Dieser Check liest nur Deine Startseite. Der kostenlose KI-Empfehlungs-Check geht den entscheidenden Schritt weiter: Er fragt ChatGPT, Perplexity und Gemini wirklich und zeigt Dir pro Kauf-Frage, ob Dein Name fällt oder der Deiner Konkurrenz, dazu Dein Google-Profil, Deine Verzeichnisse und die drei Hebel, die zuerst zählen. Er läuft oben direkt unter Deinem Score weiter, oder Du startest ihn auf seiner eigenen Seite.